Die Drohne ist wieder da!!! #makerdays 

Lieben Dank an den Hausmeister-Helden, der uns heute die Drohne vom benachbarten Hallendach geholt hat!

  

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Über sansch

Sandra Schön (aka Sandra Schaffert)

Veröffentlicht am 9. April 2015, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Maria Hafner, Saaldorf

    Die maker days vor Kids – was für ein schlechtes Vorbild für die Jugend, wenn schon die angeblichen „Macher“ nicht mehr deutsch können – oder vielleicht glauben, sie müßten beweisen, daß sie zumindest vier englische Worte können! Dafür brauchen dann die Abiturienten Nachhilfe in Deutsch, weil sie nur noch ein schauderhaftes „Denglisch“ beherrschen. Dabei hat sogar schon unsere Presse begriffen, daß unsere Sprache mit diesen schlechten Vorbildern vor die Hunde geht. „Rent a brain – und du wirst lernen, die Ausdruckskraft der eigenen Sprache zu nutzen und du brauchst nicht mehr in die fremde Sprache zu flüchten“ sagte der Prof. für Germanistik und Anglistik Karl Sornig im Vortrag vor Sprachwissenschaftlern aus 6 Ländern. Und Sprachprof. Pohl aus Klagenfurt meint: Man kann auch auf Deutsch alles treffend sagen, man muß es nur wollen!
    Ich bin gespannt, ob Sie das heute vor den Erwachsenen ansprechen und ob ich eine Antwort mit Erklärung für Ihr bedauerliches Verhalten bekomme.
    MfG
    Maria Hafner

    • Liebe Frau Hafner,
      „Making“ ist im Deutschen ein Fachbegriff für genau das, was wir da tun, wir „machen“ nämlich nicht irgendwas. Und KollegInnen vom Fach verstehen also durch das „Maker Kids“ eben ziemlich genau, was wir hier machen. Das blöde an „Macher“-Tagen ist übrigens auch, dass ich finde, dass man die dann gendern (englisch, tut mir leid, gibt dafür auch keine deutsche Übersetzung 😉 ) sollte, finde ich aber ein „Macher/innen“ im Projekttitel auch nicht schön. Und ja, wir wollen Kinder erreichen und haben daher auch einen flotten Namen gewählt. Falls wir damit bei den Kontrollen der Sprachpolizei durchfallen, tut uns das ehrlich gesagt nicht weh. Den Projekterfolg bewerte zumindest ich mit anderen Kriterien. Mit fröhlichen Grüßen – Sandra Schön

  2. Petra Trecha

    Euer Projekt ist spitze- die Kinder sind so begeistert und es ist super was sie alles erzählen von den maker days 😃😃😃😃- Danke für eure Engagement und eure wunderbare Art mit den Kindern umzugehen -Bitte lasst euch von der Sprachenpolizei nicht runterziehen-

  3. Egal ob der Überbegriff englisch, deutsch oder bayrisch ist: Mei Kind gfreits narrisch bei Eich! Danke für ein paar schöne Tage, daran wird sich meine Tochter noch lange erinnern, da bin ich sicher.

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