Archiv für den Monat Februar 2015

Erstes Programmieren mit Hubert (iwonder)

Programmieren bedeutet ja, klare Anweisungen zu geben. Und allererste Programme lassen sich z.B. klasse mit unserem Roboter von iwonder erstellen. Er heißt übrigens: Hubert.

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Die Welt erfinden kann auch heißen: Programmieren – z.B. mit Scratch

Scratch ist eine Programmierumgebung die Kinder und Jugendliche kostenfrei nutzen können, und die das Programmieren wirklich kinderleicht macht. Was man da so machen kann ist z.B. hier beschrieben. Und so schaut das z.B. ein Programm aus, das in der Vorbereitung der Maker Days entstanden ist (bitte dazu auf den Screenshot klicken).

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Screenshot des Scratch-Projekts “Maker Days” von sunshine9876 bei Scratch. – CC BY-SA sunshine9876 und Scratch | Scratch wird von der Lifelong-Kindergarten-Group am MIT-Media-Lab entwickelt. Siehe http://scratch.mit.edu, http://scratch.mit.edu/projects/25167808/#player

 

Prinzip: Umweltschonend arbeiten – Upcycling rocks!

Bei den Maker Days gilt die Regel: Wir machen möglichst wenig Müll und im besten – und auch Regel-Fall arbeiten wir mit Abfall: Plastik, Pappkarton, Altkleider, Blechdosen und Co. Was man daraus machen kann? Die Frage ist ja eher wohl: Was kann man daraus nicht machen?

Bei der Vorbereitung kümmern wir uns auf jeden Fall erst mal darum, dass wir viele Aufbewahrungsmöglichkeiten haben, zum Beispiel eben auch:

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Die Welt erfinden mit Lego We Do und Makey Makey

Makey Makey macht so viel Spaß – und wir freuen uns schon auf die Maker-Projekte dazu! Mit dem LEGO we do set kann man dann z.B. programmieren und kleine Roboter bauen. Aber halt, erst mal was man so mit dem Makey-Makey-Set anstellen kann:

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Eine Pappbrille für wilde 3D-Abenteuer

Bei den Maker Days wird es alle Materialien geben, mir der Ihr eine mehr oder weniger originelle Brille für Eure 3D-Abenteuer bauen könnt. Im Web gibt es schon mehrere Vorlagen (hier und in Deutsch z.B. da) und etliche Erfahrungsberichte, z.B. ausführlich bei mein-guckkasten oder bei Gerhard Brandhofer (Videoanleitung). Das können wir zur Inspiration nehmen – müssen wir aber nicht.

Und was man damit machen kann? Lustige Apps in 3D sehen und erleben (z.B. diese hier). Die kann man übrigens auch selber machen – die Apps.

Und so langweilig und ohne Band, Schaumstoff und Co bleiben Eure Varianten sicher nicht, oder?

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Anregungen bei den #makerdays – z.B. durch Bücher

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir hier vorstellen und sammeln, was man bei den Maker Days machen kann. Was es genau sein wird, können wir aber nicht genau wissen: Das entscheiden ja die Mitmacher/innen! Wir haben aber natürlich durch Material und Werkzeuge eine Grundlage geschaffen.

Das sind z.B. einige der Bücher, die in der Ecke zum Ideen-Brüten steht. Und natürlich kann man auch online recherchieren, quatschen, schauen was die anderen machen oder kurze Workshops besuchen (oder auch selbst einen anbieten).

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Werbung für die Maker Days – wir brauchen Unterstützung!

Beim ersten Vorbereitungstreffen der Gleichaltrigen (Peers) vor 8 Tagen waren vier Jugendliche da, die sich Gedanken dazu gemacht haben, wie man auf die Maker Days aufmerksam machen könnte. Um gleich aktiv zu sein wurden an zahlreiche weiterführende Schulen in der Umgebung Pakete gepackt und geschrieben: Plakate und Flyer wurden eingepackt und zusammen mit Postkarten verschickt.

Wir freuen uns ÜBER ALLE, die das Projekt ebenfalls unterstützen möchten, indem sie an geeigneten Orten Plakate aufhängen! Bitte einfach unter Tel. 08651 9793390 oder sandra.schoen@l3t.eu melden, wir schicken dann gerne Plakate und Flyer (oder bringen sie vorbei). Danke! Und auch: Wir freuen uns riesig über die nette Rückmeldung von Christoph Lung, seines Zeichen Jugendreferent im Stadtrat!

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Wir stellen vor: Der Beirat der Maker Days for Kids!

Wer berät und tüfelt eigentlich mit uns im Hintergrund, wie das nun genau laufen könnte? Neben den Partnern selbst und den Expertinnen, die während der Maker Days dabei sind sind das folgende Personen – und es lohnt sich einmal nachzusehen, was die da so alles Feines maken – äh: machen. 🙂

  • GERHARD BRANDHOFER (Melk) – arbeitet an der Pädagogische Hochschule für Niederösterreich
    im Bereich digitale Medien und informatische Bildung, http://www.brandhofer.cc/
  • CHRISTOPH DERNDORFER (Wien) – zerlegt gerne Computer mit Kindern, baut neue zusammen und ist seit vielen Jahre in der weltweit agierenden „One Laptop per Child Initiative“ aktiv, http://www.derndorfer.eu/
  • UNIV.-DOZ. DR. MARTIN EBNER (Graz) – Experte zum Lernen und Lehren mit Technologien der TU Graz, http://martinebner.at
  • HANNES JOCHRIEM (Oberausdorf) – entwickelt und vertreibt elektronische Bausätze, siehe http://www.ehajo.de/
  • GREGOR LÜTOLF (Bern) – arbeitet am Institut für Medienbildung an der PH Bern und ist versierter 3D-Drucker, u.a. bei http://www.3drucken.ch/
  • EIKE RÖSCH (Zürich) – Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und u.a. Herausgeber des „Medienpädagogik Praxis-Blog“, siehe http://www.medienpaedagogik-praxis.de/about/
  • DANIEL SEITZ (Berlin) – u.a. Leitung von “Jugend hackt”, Agentur für Mediale Pfade, siehe http://medialepfade.de/author/daniel/
  • PROF. DR. FRIEDERIKE SILLER (Köln) – FH-Professorin für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) an der FH Köln, u.a. Veranstalterin des offenen Online-Kurs „Kinderzimmer Productions“, siehe http://friederikesiller.wordpress.com/
  • PROF. DR. WOLFGANG SLANY (Graz) – Leiter des Insitutes für Softwaretechnologie an der Universität Graz, Entwickler von Catrobat, siehe http://www.ist.tugraz.at/wolfgang_slany.html
  • PROF. DR. ISABEL ZORN (Köln) – Professorin für Medienwissenschaft und Medienpädagogik an der FH Köln mit dem Schwerpunkt Bildungspotenzial von Konstruktionstätigkeiten mit Digitalen Medien von Kindern und Erwachsene, siehe http://www.f01.fh-koeln.de/fakultaet/personen/profs/isabel.zorn/